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Es gibt männliche und weibliche Hopfenpflanzen Hopfen ist ein zweihäusiges Rankengewächs. Der Brauer verwendet nur die Blüten. Der Blütenstaub enthält aromatisches Lupulin (Hopfenöl). Es riecht sehr intensiv und beruhigt unser Nervensystem.
Es gibt verschiedene Hopfenaromen Es gibt mehrere Aromarichtungen: Blumig, Tee, Citrus usw. In den Blättern der Blüte sitzt die bittere Alphasäure. Sie desinfiziert bzw. hemmt das Keimwachstum. Hopfen stammt ursprünglich aus den Kloster-Heilkräutergärten. Er fand um ca. 1000 n.Chr den Weg ins Bier und löste da andere Kräuter und Wurzeln ab.
Hopfen machte Bier haltbarer Hopfen fördert die Haltbarkeit des Bieres, die Schaumstabilität und hilft, Bier zu klären. Stark gehopfte Biere sind nicht nur wegen dem Bitterstoff sehr bekömmlich – sie werden auch nicht so schnell sauer. Englische Seeleute führten auf den langen Fahrten nach Indien einen Vorrat an stark gehopften Bieren mit. Von da stammt der Name «India Pale Ale».
Aroma-Hopfen gehört zum Craft-Bier-Trend US-Craft Brewer haben den alten Bierstil Ende der 80er wieder auferstehen lassen. Um das volle Aroma zu erreichen, wird spezieller Aroma-Hopfen nicht wie üblich mitgekocht, sondern in den Lagertanks vorgelegt und das Bier darauf ausgereift.
Kaltgehopfte Biere sind viel aromatischer als Industrie-Bier Dem sagt man Kalthopfung oder Hopfenstopfen. Der ungebrochene Boom nach Bitterbieren hat jetzt auch Europa erreicht. Die steigende Nachfrage nach den besonderen Aromahopfen führte zu einer Preissteigerung und damit Wiederbelebung des Hopfenanbaus mit alten Hopfenpflanzen in verschiedenen Aromarichtungen.
IPA -India Pale Ale – ist auch in der Schweiz ein Trend-Craft-Bier geworden Es gibt sogar alkoholfreie IPA-Biere! Das schüttelte jeden Seemann. PILGRIM IPA ist ein modernes trendiges Bier – darum verpacken wir es auch in die 33cl-Alu-Dose.